Wien, 30.12.2009 - Der neue 13-valente Impfstoff gegen Pneumokokken-Infektionen (PCV13) bietet ab heute auch österreichischen Säuglingen und Kleinkindern den derzeit besten Schutz aller verfügbaren Pneumokokken-Konjugatimpfstoffe.
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Wien, 14. Dezember 2009: Wyeth, ein Unternehmen der Pfizer Gruppe, gibt bekannt, dass die Europäische Kommission dem neuen 13-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff für Kleinkinder und Säuglinge die Zulassung erteilt hat. Der Impfstoff dient zur Prävention von invasiven Erkrankungen, Pneumonien und akuter Otitis media, die durch Pneumokokken verursacht werden, bei Kindern im Alter von 6 Wochen bis 5 Jahren.
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Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der ÖGR (Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation), die vom 20.-21. November unter dem Motto "60 Jahre ÖGR" in Graz stattfand, wurde bereits zum 4. Mal der ÖGR-Wyeth-Wissenschaftspreis verliehen. Mit diesem Preis (Dotation € 10.000,-) sollen herausragende wissenschaftliche Arbeiten österreichischer Forschergruppen auf dem Gebiet der Rheumatologie gewürdigt werden.
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(Wyeth/Wien/2.11.2009) Erstmals findet heute, 2.11.2009, rund um den Globus der World Pneumonia Day statt. Initiiert wurde dieser "special day" von einer ganzen Reihe von weltweit im Gesundheitsbereich tätigen Organisationen, darunter PACE , Save the Children , PneumoADIP und GAVI ALLIANCE . Alle Protagonisten wollen aufrütteln: Jährlich versterben weltweit über zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren an Pneumonien!
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(Wien, 01.10.2009) – Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche können an Rheuma leiden. Um darauf aufmerksam zu machen, haben 14 an juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) erkrankte Kinder in einem Bastel- und Malatelier Kunstwerke aus Knetmasse erstellt, die auch dieses Jahr wieder mit Unterstützung von Wyeth Lederle Pharma in einem Kalender abgebildet wurden. Die Kinder zwischen drei und 15 Jahren wurden dabei von der Künstlerin Mag. Karen Krall mit der Methode des Art Based Empowerment angeleitet.
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Wien (28. September 2009). Am 25. September 2009 veröffentlichte der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA) die positive Stellungnahme für den neuen 13-valenten Pneumokokken-Impfstoff von Wyeth. Das CHMP empfiehlt die Zulassung des neuen Impfstoffes (PCV13) zur aktiven Immunisierung von Kindern im Alter von sechs Wochen bis fünf Jahren zum Schutz vor invasiven Pneumokokken-Erkrankungen, sowie vor Pneumonie und akuter Otitis media. Die Stellungnahme des CHMP wird nun an die Europäische Kommission weitergeleitet, die in den kommenden Wochen die endgültige Entscheidung über den Antrag auf europäische Zulassung trifft. Im Dezember 2009 könnte der neue Impfstoff in Österreich bereits verfügbar sein.
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Wien (23.09.2009) - Experten sind sich einig: Impfungen gegen
Pneumokokken-Infektionen zahlen sich auch bei Erwachsenen aus. Ein
entsprechender Impfstoff könnte schon bald zur Verfügung stehen.
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Wien (01.09.2009) - Für viele Kinder beginnt Anfang September mit dem Besuch von Kindergarten oder Betreuungseinrichtungen wie
Kinderkrippen der "kleine Ernst des Lebens". Vor dem "Tag X" sollten Eltern jedoch mit ihrem Nachwuchs den Gang zum Kinderarzt antreten,
raten Experten. Vor dem erstmaligen Eintritt in
Gemeinschaftseinrichtungen sollte nämlich jedes Kind nochmals einem Gesundheitscheck unterzogen und genauso der Impfpass auf
Vollständigkeit geprüft werden.
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Wien/Santiago de Chile - Das chilenische Gesundheitsministerium Ministerio de Salud hat dem 13-valenten Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff von Wyeth als erste Behörde weltweit die Zulassung erteilt. Der Impfstoff ist zugelassen für die aktive Immunisierung von Kleinkindern im Alter von sechs Wochen bis fünf Jahren zur Verhinderung invasiver Pneumokokken-Erkrankungen,
Pneumonie (Lungenentzündung) und akuter Otitis media (Mittelohrentzündung), ausgelöst durch die im Impfstoff enthaltenen Pneumokokken-Serotypen. In Europa ist der Impfstoff ebenfalls zur
Zulassung eingereicht. Wyeth rechnet hier mit der Zulassung Ende 2009.
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(Wien, 03.06.2009) Diese Meldung löste nicht nur in Österreich Betroffenheit aus: Wie Medien gestern, Dienstag, berichteten, starb in England ein fünfjähriger Bub an einer Pneumokokken-Infektion. Seine Eltern waren darüber so verzweifelt, dass sie die Leiche ihres Sohnes in einen Rucksack packten und mit ihr von einer Steilklippe in Südengland in den Tod sprangen.
Berührendes Detail: die britische Küstenwache, die die sterblichen Überreste der Familie barg, fand danebenliegend noch einen zweiten Rucksack, der Kuscheltiere des Kindes beinhaltete.
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(Wien, 22.5.2009) Wyeth hat den 13-valenten Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff (PCV13) gegen invasive Pneumokokken-Infektionen jetzt bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) eingereicht und dafür ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (Priority Review) bekommen. Zulassungsanträge mit Priority-Review-Status werden schneller bearbeitet, sodass die Zeit bis zur Entscheidung höchstens sechs Monate beträgt. Die FDA hatte dem Impfstoff schon im letzten Jahr eine "Fast Track-Zulassung", zugestanden. Diese beschleunigte Art der Arzneimittelzulassung wird ausschließlich Arzneimitteln gewährt, die einen wesentlichen therapeutischen Fortschritt für die Menschen sowie größtmögliche Vorteile für die Gesundheitswesen darstellen.
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Seit wenigen Tagen hat auch Ruanda als erstes
Entwicklungsland den Impfstoff PCV-7 (für Fachmedien: Prevenar (R)
von Wyeth) gegen invasive Pneumokokken-Infektionen in sein nationales
Impfprogramm aufgenommen. Ziel ist es, bis Ende 2009 nahezu alle
ruandischen Kinder unter einem Jahr und anschließend alle ruandischen
Kleinkinder routinemäßig zu impfen. Damit soll die
Kindersterblichkeit in Ruanda bis 2015 beträchtlich gesenkt werden.
Möglich wurde dies durch ein internationales Hilfsprogramm und die
Unterstützung des Arzneimittelunternehmens Wyeth, das mehr als drei
Millionen Impfstoff-Dosen zur Verfügung gestellt hat.
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Am 14. Mai 2009 wird im Budgetausschuss des
Parlaments voraussichtlich die Entscheidung darüber getroffen werden,
ob die Pneumokokken-Impfung für alle Säuglinge und Kleinkinder bis
fünf Jahre ins nationale Impfprogramm aufgenommen - also erstattet -
werden soll. Derzeit werden nur "Risikokinder" zu Lasten der
öffentlichen Hand geimpft. - Geht dieser Entscheid positiv aus, würde
das nicht nur den Kindern genauso wie Senioren helfen, sondern
Österreich auch endlich von seiner europaweiten Schlusslicht-Position
in Sachen Pneumokokken-Impfung befreien.
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Rheumatoide Arthritis (rA) gilt als häufigste entzündliche Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Rund 62.500 Österreicher sind derzeit davon betroffen. Die Erkrankung kann sich in jedem Alter, meistens zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr, bei Frauen etwa drei Mal häufiger als bei Männern, manifestieren. Die rheumatoide Arthritis ist nach derzeitigem Stand der Medizin nicht heilbar, bei einer frühzeitigen Diagnose und raschem Therapiebeginn aber gut behandelbar. Mit dem Inkrafttreten einer neuen Verschreibungsrichtlinie ab 1. Mai 2009 ist es nun erstmals in Österreich auf Kosten der sozialen Krankenversicherung möglich, bei Nichtansprechen auf die Behandlung mit 1 Basistherapeutikum sofort auf ein Biologikum umzustellen.
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Experten aus den USA und aus Deutschland verweisen auf Erfolg einer Pneumokokken-Impfung für Säuglinge und Kleinkinder – Tschechische Republik lässt aufhorchen – Neuer 13-valenter Pneumokokken-Impfstoff in Sicht
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European Immunization Week (Europäische Schutzimpfungswoche) 20.-26. April - Österreich hat noch immer nicht die Pneumokokken-Impfung für alle Säuglinge und Kleinkinder bis zu fünf Jahren in sein kostenloses Kinderimpfprogramm aufgenommen. Nach wie vor werden lediglich "Risiko-Kinder" gratis geimpft. Auch 2009/2010 dürfte "aus Budgetgründen" keine Änderung in Sicht zu sein. Damit nimmt Österreich aber bewusst ein Erkrankungsrisiko bei Kindern sowie mögliche hohe Folgekosten in Kauf.
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(Wien, 25.3.2009) – Biologika gelten als neue und moderne Arzneimittel. Derzeit sind sie vor allem bei der Behandlung von Rheuma, Psoriasis, Krebs, Nierenerkrankungen und Morbus Crohn im Einsatz. Der Journalistenworkshop sollte den Teilnehmern Hintergrundinformationen zur Herstellung und Wirkungsweise sowie zum praktischen Einsatz in der Therapie der rheumatoiden Arthritis liefern und auf die Wichtigkeit des frühzeitigen Einsatzes von Biologika aufmerksam machen. Der Journalistenworkshop fand mit freundlicher Unterstützung von Wyeth statt.
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Rund 62.500 Menschen leiden in Österreich an rheumatoider Arthritis, einer chronischen, progressiven und lebenslangen Erkrankung, die starke Schmerzen verursacht und zu Fehlzeiten, Arbeitsausfällen, Frühpensionierungen sowie Invalidität führen kann. Um auf die Situation der Betroffenen aufmerksam zu machen und deren Therapieoptionen zu verbessern, wurde Anfang August eine Awareness-Kampagne für rheumatoide Arthritis gestartet. Die Reaktionen auf diese österreichweite Kampagne in den darauf folgenden Wochen fielen sehr unterschiedlich aus.
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Wien/Berlin (6. Februar 2009). Seitdem der 7-valente Pneumokokken-Konjugatimpfstoff zum Standardimpfprogramm für Säuglinge und Kleinkinder in Deutschland gehört, ist die Zahl der invasiven Pneumokokken-Erkrankungen in dieser Altersgruppe um die Hälfte zurückgegangen. Trotz des Erfolgs der Impfung verursachen Serotypen, die in der Vakzine nicht enthalten sind, weiterhin schwere Infektionen. Aus diesem Grund entwickelte das forschende Arzneimittelunternehmen Wyeth einen Impfstoff mit erweiterter Serotypen-Abdeckung. Der 13-valente Impfstoff enthält zusätzlich zu den sieben im 7-valenten Impfstoff enthaltenen Serotypen 4, 6B, 9V, 14, 18C, 19F und 23F die sechs weiteren Serotypen 1, 3, 5, 6A, 7F sowie 19A. Beide Impfstoffe enthalten das Trägerprotein CRM197, so dass ein Umstieg während einer bereits begonnenen Impfserie jederzeit möglich ist. Die Pneumokokken-Schutzimpfung wird in Österreich bereits seit 2003 für alle Säuglinge und Kleinkinder empfohlen.
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Wien/New York (26. Jänner 2009). Die beiden forschenden Arzneimittelunternehmen Pfizer und Wyeth haben heute ihren Zusammenschluss bekannt gegeben. Der Gesamtwert der Transaktion beläuft sich auf rund 68 Milliarden Dollar. Durch den Zusammenschluss von Pfizer und Wyeth entsteht das weltweit größte biopharmazeutische Unternehmen.
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(Wien, 02.12.2008) - Rund 50.000 Österreicher leiden an Morbus Bechterew, einer unheilbaren chronisch-entzündlichen rheumatischen Erkrankung. Besonders betroffen sind junge Männer zwischen 20 und 35 Jahren, die aktiv im Berufsleben stehen und meist selten zu einem Arztbesuch zu bewegen sind. "Check your back", die neue Initiative der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin, der Akademie für Arbeitsmedizin und des Pharmaunternehmens Wyeth zielt darauf ab Betroffene direkt am Arbeitsplatz zu erreichen. Für interessierte Arbeitsmediziner, Patienten und Unternehmen wurde ein umfangreiches Servicepaket zur Früherkennung des Morbus Bechterew entwickelt.
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Wien/Istanbul, November 2008: – Mehr als 250 europäische Gesundheitsexperten trafen sich Mitte November in Istanbul um Fragen des Schutzes von Säuglingen und Kleinkindern vor Pneumokokkenerkankungen (PD) zu diskutieren. Obwohl mit der Einführung eines 7-valenten Impfstoffes (PCV-7) im Jahr 2001 die Inzidenz von Pneumokokkenerkrankungen (PD) rückläufig ist, sind sie nach wie vor die weltweit führende, durch Schutzimpfungen vermeidbare Todesursache bei Kindern im Alter von unter fünf Jahren. PCV7, der globale Standard in der Prophylaxe von PD bei Säuglingen und Kleinkindern, ist in über 90 Ländern der Welt erhältlich und wurde schon über 200 Millionen Mal verabreicht. Österreich zählt bei der Einführung der Schutzimpfung zu den Nachzüglern.
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(Wien, 08.10.2008) – Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche können an Rheuma leiden. Um darauf aufmerksam zu machen, haben 14 an juveniler idiopathischer Arthritis erkrankte Kinder in einem Bastel- und Malatelier Kunstwerke aus Filz erstellt, die jetzt mit Unterstützung von Wyeth Lederle Pharma in einem Kalender abgebildet wurden.
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Derzeit läuft in ganz Österreich bis 31. März 2009 eine Impfaktion. Für alle Kinder, die keinen Risikofaktor aufweisen, ist die Pneumokokken-Schutzimpfung während der Impfaktion ab 1. Oktober 2008 stark vergünstigt und kostet pro Dosis € 72,40 (statt € 108,-).
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